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Windows Movie Maker 2012
* Download informationen

Kategorie:
Lizenz:
Hersteller:
Sprache:
 
System:
Win 7/Win 8
Dateigröße:
1,2 MB
Aktualisiert:
22.08.2013

Windows Movie Maker Testbericht

Jan Schultze von Jan Schultze
Der Klassiker unter den Videobearbeitungsprogrammen.

Funktionen

Unter den vielen Videoschnittprogrammen, die inzwischen den Markt beherrschen, hat der Windows Movie Maker, vormals Windows Live Movie Maker, eine beeindruckende und vor allem wechselhafte Tradition aufzuweisen. Erst galt es im Wesentlichen als kaum ernstzunehmender Rohentwurf zur Videoerstellung für Windows ME- und Windows XP-Nutzer, dann gelangte es nach einigen Updates Mitter der 2000er Jahre zu erheblicher Popularität, bis mit der Einführung von Vista erneut Unmut aufkam: Systembedingte Kompatibilitätsprobleme waren die Ursache dafür, dass viele Vista-Nutzer auf das vorinstallierte Programm nicht zugreifen konnten. Den Download für eben diese Vista-Anwender gibt es hier: Windows Movie Maker 2.6 Download für Windows Vista.

Nun gibt es seit einiger Zeit den Windows Movie Maker separat für Windows 7 zum Download. Und die Auswahl an Möglichkeiten ist nahezu unbegrenzt: Schneiden, Nachvertonen, Bearbeiten – es gibt kaum ein Werkzeug, das nicht irgendwie zur Optimierung des eigenen Filmmaterials geeignet wäre und der Windows Movie Maker zur Verfügung stellt.

Zunächst kann ausgewählt werden, ob man das betreffende Video von einer Kamera, einer DVD oder sonst einem Speichermedium importieren möchte. Dann – nach der erfolgreichen Hinzufügung des entsprechenden Clips – können bereits die ersten Schnittarbeiten erledigt werden: Wahlweise kann der User das Video in einzelne Komponenten aufteilen oder vorne wie hinten nach Wunsch zuschneiden. Gleiches gilt für den Ton, der ebenfalls ausgiebig bearbeitet werden kann. Auf einer separaten Tonspur kann Musik hinzugefügt und mit etwaigen Effekten (Ein- und Ausblenden, Start- und Endpunkt) versehen werden. Dazu lassen sich auch Audiokommentare aufzeichnen, um dem Urlaubsvideo den würdigen Charakter einer seriösen Dokumentation zu verleihen.

Diverse visuelle Effekte gehören genauso zum Repertoire wie auch unterschiedliche Abspann-„Varianten“, mit denen jenem Film zusätzlich Film die gewisse Professionalität verliehen werden kann. Und natürlich sind auch Werkzeuge zum Integrieren von Untertiteln und Schrifttafeln dabei.
Hinweis: Der Download beinhaltet die kompletten Windows Essentials. Hier kann jedoch eine Vorauswahl getroffen werden, welche Software man auf dem Rechner installiert haben möchte – darunter auch den Windows Movie Maker.
Fazit: Wer sich für YouTube oder auf Facebook mit einem ordentlichen Video präsentieren möchte, wird mit dem Windows Movie Maker gut versorgt. Man bedenke: es ist kostenlos und dafür äußerst leistungsstark.

Pro

  • Einfach bedienbar
  • Viele Bearbeitungsmöglichkeiten

Contra

  • keine

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